DRITTE BOTSCHAFT VON FATIMA

trotz des 40-jährigen Widerstandes der Kirche

enthüllt!

 

Warum ist 1998 das wichtigste Jahr in der Menschheitsgeschichte?

Heute, gegen Ende des Jahrtausends, kommt es zu einer Weltenwende. Dieser Begriff bedeutet, daß die Erde einer radikalen Umwälzung ausgesetzt wird. Alles, was falsch und nutzlos ist, wird untergehen, damit sich ein neuer Lebensstil entwickeln kann. Das ist die Kulminationsperiode eines Entwicklungsgrades der Menschheit. In der religiösen Literatur bezeichnet man diesen Vorgang als Gericht. Der Mensch sollte wissen, was er dazu braucht die Probe zu bestehen, nach der er in ein höheres Entwicklungsstadium auf Erden eintritt.

Das Gericht kann entweder in einer positiven oder einer negativen Weise verlaufen.

Der positive Umbruch wird sich allmählich und gewaltlos abspielen, falls sich Menschen freiwillig auf Grund der neuen spirituellen Erkenntnis den ewigen Lebensgesetzen unterordnen und ihres Denken und sittliche Werte verändern. Diese totale Veränderung wird sich in der spirituellen Transformation der Menschheit ausprägen.

Der negative Umbruch wird schnell und schmerzhaft durch die Selbstvernichtung eines großen Teils der Menschheit in Krisen und Kriegen verlaufen, die durch Naturkatastrophen vollendet werden, damit die Erde schnell regeneriert.

In diesem Jahr, wenn die Wende ihren Höhepunkt erreicht, steht schon ein Teil der Menschheit vor der Schwelle der spirituellen Transformation, während dem übrigen Teil die Selbstvernichtung droht. Für das künftige Schicksal jedes Menschen ist sein freier Wille maßgebend, je nachdem für welche Seite sich der Mensch entscheidet.

 

Woher sollen Menschen wissen, welcher spirituelle Weg ist der richtigste und wo können sie Beweise darüber bekommen?

 

Nach dem Gesetz der Gleichart soll man die Beweise über spirituelle Vorgänge und Wahrheiten in gleichartigen, also spirituellen Bereichen suchen. So, wie man physikalische Vorgänge in grammatischen Regeln nicht finden kann, so kann man spirituelle Ereignisse in materiellen Wissenschaften nicht entdecken.

Aus diesem Grund ist die Quelle der spirituellen Erkenntnis in spirituellen Büchern. Jedes Volk hatte seine Propheten und Lehrer, weil der Schöpfer die geistige Hilfe in die ganzen Welt ausgesandt hatte. So entstanden verschiedene spirituelle Richtungen. Im Wesentlichen ist die eine der anderen ähnlich, weil die wahre Beschaffenheit aus einer Quelle - vom Schöpfer stammt. Sie unterscheiden sich in Einzelheiten, die aber oft wichtig sind, weil sie die Wahrheit entweder enthüllen oder verbergen.

Auch wenn viele geistige Führer ihre Aufgaben gut erfüllten, indem sie Gotteswahrheiten in der für Menschen verständlicher Sprache auf die Erde übertrugen, man begann häufig schon während ihrem Leben oder gleich nach ihrem Tod in ihre Lehre einzugreifen. Entsprechend ihren eigenen menschlichen Erfahrungen und ihrem noch beschränkten Auffassungsvermögen nahmen die Menschen Bearbeitungen, Ergänzungen und Änderungen daran vor. Dadurch verlor die Lehre an Glaubwürdigkeit und Qualität. Keine Nation ist diesem menschlichen Hochmut ausgewichen, obwohl ihre Bearbeiter und Übersetzer verschworen, sie änderten kein einziges Wort um. Und so kommt es, die Menschen konnten sich nicht und können sich nicht infolge dieser, zwar kleinen, aber oft wichtigen Änderungen spirituell auf die richtige Art und Weise entwickeln. Allmählich verloren sie spirituellen Anhaltspunkt und Urteilsfähigkeit. Daraus folgte gesamte Verkehrtheit von Werten und Chaos. Deshalb entschloß sich der Schöpfer seinen Sohn Jesus auszusenden, damit er Menschen aus falschen Wegen zurückleitete, auf denen sie infolge des Mißverständnisses von Leben und ihrer eigenen Fehler ständig durch Qualen verfolgt wurden.

Vor zweitausend Jahren wurde der Gottessohn Jesus nach dem Gesetz der Gleichart in der geistig entwickeltsten Nation - in der jüdischen geboren um sie zu führen und zur neuen Erkenntnis aufzuheben. Diese Wahl kann man besser mittels eines Vergleichs begreifen: Ein namhafter Gelehrter kommt nur in die Klasse mit besten Studenten zur Vorlesung, weil nur diejenigen, die dafür über die besten Voraussetzungen verfügen, ihn verstehen können. Erst dann werden seine Erkenntnisse in eine einfachere Weise auch in die anderen Klassen übertragen werden, damit die Schwächeren belehrt werden können.

Daher sieht man das Christentum, das der Lehre Jesu entstammte und sich durch die Apostel in aller Welt verbreitete, als die wahrste und reinste spirituelle Erkenntnis an. Daß es während dieser zweitausend Jahren in vielen Fällen verdreht, mißgeachtet und mißverstanden wurde, ist aber das Thema eines anderen Kapitels.

Das in aller Welt meistgelesene Buch des Christentums ist die Bibel. Sie umfaßt wichtige spirituelle Wahrheiten, die Geschichte der geistigen Entwicklung der Menschheit nach der atlantischen Katastrophe und die Prophezeiungen, die der Schöpfer durch seine Propheten diktierte.

Obwohl sich viele Leute in der heutigen Zeit mit aufrichtigem Interesse spirituell ausbilden, überdauern die Folgen des disharmonischen Lebens - Krankheiten, Krisen, Leiden und Kriege ständig. Daraus folgt nur ein einziger Schluß - die Menschheit lebt nicht richtig und bildet sich nicht richtig aus, wenn sie von den kosmischen Gesetzen ständig bestraft wird.

Weil Menschen den freien Willen haben, läßt sie der Schöpfer die von ihnen gewählten Lebenswege bis an die Grenze der Selbstvernichtung durch Krisen und Kriege gehen.

Nach spirituellen wie auch wissenschaftlichen Prognosen wird die Menschheit heutzutage mit der Selbstvernichtung durch den dritten Weltkrieg bedroht, weil die Welt durch politische, wirtschaftliche und spirituelle Führer nach falschen Prinzipien geleitet wird.

Heute, an der Grenze des maximalen Chaos, wenn die Wahrheit von der Lüge und das Rechte von dem Falschen nur schwierig zu unterscheiden sind, bereitet der Schöpfer eine andere Hilfe für die Menschheit vor - seinen zweiten Sohn, den Heiligen Geist, Imanuel, der Menschen von Verwirrung, Krisen und spiritueller Verirrung befreien sollte.

Alle entwickelten Religionsrichtungen kennen und anerkennen den Schöpfer als Trinität, die aus dem Gottvater, dem Sohn Jesus und dem Heiligen Geist besteht. Jedoch manche Richtungen halten den dritten davon für keine Person, obwohl die Botschaft über seinem Kommen auf die Erde auch in der Bibel zu finden ist. (Johannes-Evangelium, 14. Kapitel, 26. Vers)

Der einzige von den Propheten des Altertums, der das Kommen von beiden Gottessöhne auf die Erde vorhersagte, war der Prophet Jesaja. Obgleich er seinen Namen nicht nannte, schilderte er genau sein Leben, seine Mission und sein tragischer Tod in einer Person, die er Diener Gottes benannte. (Jesaja, Kapitel 42, 49, 50, 52, 53)

Der zweite Gottessohn, der Heilige Geist, wird von den Propheten Jesaja unter Namen Imanuel erwähnt. Jesaja bestimmte genauer, daß er gleich vor dem Gericht, also vor der Katastrophe der Menschheit, geboren würde (Jesaja 7. Kapitel, 14. - 17. Vers). Trotz dieser Eindeutigkeit, die auch in der Bibel angeführt ist, hält die Kirche Imanuel und Jesus in ihren Deutungen für dieselbe Person, wodurch sie den Heiligen Geist als Person in Abrede stellt.

 

Besteht auch ein anderer Beweis über den Geburt des Heiligen Geistes als des Königs des tausendjährigen Reiches?

 

Nach dem tragischen Tod Jesu, durch den die Menschen ihre geistige Begrenztheit und Irreführung bestätigten, diktierte Gott dem Apostel Johannes neue Prophezeiungen, die die letzte Kapitel der Bibel unter Namen die Johannes-Offenbarung oder die Apokalypse bildet. Diese Weissagungen enthalten das symbolisch angedeutete künftige Geschehen der Menschheit.

Dabei wird auch die Geburt Imanuels und sein künftiges Schicksal als des Königs des tausendjährigen Reiches (Kapitel 11, Versen 15 bis 19, Kapitel 12, Versen 1 bis 12). Die Kirche legt aber diese symbolische Beschreibung seiner Geburt und Herrschaft nach ihrer eigenen Meinung aus; es solle sich um die Schilderung der Geburt Jesu handeln. Sie behauptet das, obwohl es in der Einleitung der Offenbarung heißt, dass sie über die bevorstehenden Ereignissen berichtet. Da die Apokalypse ungefähr ein hundert Jahre nach dem Tod Jesu niedergeschrieben wurde, schließt es die Beschreibung von ihm selbst aus.

Während zweitausend Jahren strebten viele christliche Autoritäten danach, die Prophezeiungen der Apokalypse aufzulösen. Aber niemand konnte sie richtig auslegen, nur der, der sie verfasst hatte - Gott. Die richtige, obwohl nur teilweise Auslegung wurde von Gott der künftigen Mutter Imanuels kurz von seiner Geburt eingegeben.

Um den Beweis über die Richtigkeit und Wahrhaftigkeit ihrer Auslegung zu besitzen bekam die Menschheit etwa vor achtzig Jahren vom Schöpfer die Erscheinung in Fatima, die dieses bedeutungsvolle Ereignis, die Geburt des Heiligen Geistes auf Erden, bestätigt und durch wichtige Details ergänzt: wo und wann er zur Welt kommt und wer sein Vater und seine Mutter wird.

Nach der Bibel soll knapp vor dem Gericht eine Menge von falschen Erscheinungen und Propheten auftauchen. Es ist ironisch, dass gerade diejenigen, die behaupten, sie richten sich nach der Bibel, ihnen durch ihre Leichtgläubigkeit die meisten Gelegenheiten bieten sich bemerkbar zu machen. Je mehr sie an diesen falschen Prinzipien glauben, desto häufiger kommen sie vor als die Folge der menschlichen Unwissenheit. Die Gläubige lassen sich so leicht nur darum betrügen, weil sie bisher die ewigen Gesetze, die die Echtheit dieser Erscheinungen und Medien widerlegen, in den Kirchen nicht erkannt haben. Aber wie konnten sie von Menschen erkannt werden, wenn sie von der Kirche falsch interpretiert werden um ihnen die reine Lehre der Gottessöhne zu verhehlen, die die kosmischen Gesetze in vielen Hinsichten anders als die kirchlichen Autoritäten erläutern.

 

Was verfolgt der Urheber der falschen Erscheinungen?

 

Dessen Zweck ist doch allzu verständlich - die Aufmerksamkeit von den wahren Erscheinungen Gottes in Fatima abzulenken. Dabei fiel es niemandem ein, dass die übrigen Erscheinungen nicht vom Schöpfer, sondern vom größten Illusionist auf Erden stammen, der seine übermenschlichen magischen Fähigkeiten zur Ablenkung der Menschen von der wahren Erkenntnis ausnutzt.

Wer sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrte, der versteht, dass der Inhalt der Botschaften von falschen Erscheinungen und Medien für einen normalen Menschen unannehmbar ist - sie verlangen doch von Menschen nur eine demütigende, fast blinde Gehorsamkeit, häufige Kirchenbesuche, ständiges Beten, Beichten, Opfern für Sünder usw. Ihre Absicht besteht darin, Menschen vom realen Leben abzulenken, damit sie zu den Sklaven der Kirche werden, die schon seit langem ihre Aufgabe nicht richtig erfüllt. Aus diesem Grund stellen die Kirche und Gott nicht identische Begriffe vor.

Viele in der Kirche tätige Autoritäten schufen eine weltliche Organisation davon, die sich um ihre eigene Macht über Gläubige bemüht, anstatt die Gottes Hilfe den Menschen zu vermitteln. Daher unterstützt und verbreitet die Kirche, obwohl mittelbar, die falschen Erscheinungen über ihre dieser Aufgabe unwürdigen Würdenträger um neue, ihrem Rat und ihren entstellten Auslegungen der Bibel folgende Anhänger in so hohem Maße wie möglich zu erwerben. Begriffen Leute ihre Ziele und Praktiken, wendeten sie sich von falschen Priestern ab und würden lieber die Gesetze Gottes vorziehen. Deshalb mögen diejenigen, die geistig am meisten entwickelt sind, kaum die Kirchen und haben auf die falschen Erscheinungen und verbogenen Medienbotschaften nicht hereinfallen.

 

Wodurch unterscheidet man die wahren Fatima-Erscheinungen von den falschen?

 

Die wahren Fatima-Erscheinungen unterscheiden sich von übrigen Erscheinungen durch diese drei Fakten:

Der Inhalt ihrer Botschaften ist völlig anders als der der falschen Erscheinungen. Damit dieser Unterschied nicht so groß wird, haben dunklen Priester und ihre Schriftsteller die ursprünglichen Botschaften von Fatima verdreht und ihr Inhalt dem der übrigen, falschen Erscheinungen angepasst. Die wichtigste, dritte Botschaft, die die Geburt des Heiligen Geistes auf Erden verkündet, könnte die Kirche nicht ändern, so wird sie lieber vor der Öffentlichkeit schon seit fast 40 Jahren geheimgehalten!

In den Erscheinungen von Fatima wurde die geistige Gestalt der Urkönigin der Schöpfung gezeigt - die wirkliche Gottesmutter, nicht die Jungfrau Maria und Jesus wie in den übrigen, falschen Erscheinungen.

Die Fatima-Erscheinungen waren von überirdischen Vorgängen begleitet, die bei den falschen Erscheinungen fehlen; denn der irdische Magier kann diese nicht imitieren. Obwohl er die Fähigkeit beherrscht Menschenvorstellungsvermögen zu beinflussen und ihr seine Illusionen - die Gestalten von geistigen Personen, einzusuggerieren, kann er ein Himmelskörper - die Sonne nicht bewegen, weil dazu nur der Schöpfer fähig ist. Kurz vor der Erscheinung der Urkönigin in Fatima geriet die Sonne in alle Richtungen ins Schwingen und ihr 15 Minuten langen Tanz wurde von allen Anwesenden, auch von Atheisten, beobachtet, also nicht nur von denen, die auch die Erscheinung wahrnahmen. Damit wird bewiesen, dass die Sonnenbewegung keine Illusion, sondern die Wirklichkeit war.

 

Was sucht die Kirche vor der Öffentlichkeit zu verbergen?

 

Schon in den Zeiten vor Christus offenbarten sich viele Priester, die Bekenner des Alten Testaments, als seiner Stellung unwürdige Verwalter. Sie achteten allzu darauf die irdischen Religionsvorschriften einzuhalten, oftmals zum Nachteil der menschlichen Natur und geistigen Freiheit. Weil ihr Wirken einen negativen Einfluss auf die Menschenentwicklung ausübte, sandte der Schöpfer Jesus auf die Erde aus um den Weg zur Wahrheit für denjenigen zu ebnen, die ihn wirklich suchten. Damit er aber von Menschen nicht erkannt wurde, wandten falsche Priester alles auf seine Aussprüche und Reden öffentlich geringzuschätzen. Nur die geistig reinsten und von ihnen unabhängigen Menschen entgangen ihrer missgeachtenden Wirkung.

Diejenigen, die wegen des Mangels an Mut selbstständig zu denken und zu empfinden von ihnen irregeführt wurden, erlagen der Massenpsychose, Jesus sei nicht der Gottessohn und so trugen sie zur seinen Kreuzigung bei. Derart ermordete das auserwählte Volk dem, der es aus den Klauen der machtgierigen und falschen spirituellen Lehrer befreien sollte.

Vor seinem Tod kündigte Jesus den Aposteln an, dass der Tröster, der Geist der Wahrheit, der Heilige Geist nach ihm, kurz vor dem Gericht, kommen würde um Menschen über Gotteswahrheit zu belehren. Kein alttestamentlicher Prophet verkündete den Geist der Wahrheit, weil sein Kommen ein Ersatz für die vorzeitig beendete Mission Jesu war. Selbst wenn dieser Abschnitt von einer folgenden Gotteshilfe bis heute in der Bibel bewahrt ist (Johannes-Evangelium, 14. Kapitel, 15. - 26. Vers), die Kirche legt sein deutlicher Inhalt auf mancherlei Art und Weise aus, nur nicht als die Schilderung des Kommens der wirklichen Gottesperson auf die Erde. Erst nach dem Tod Jesu wird sein Kommen auch in der Apokalypse bestätigt.

1875 inkarnierte Abd-ru-shin in der geistig entwickeltsten Nation, zu dieser Zeit war es die deutsche Nation. Die Übersetzung seines Namens bedeutet der Sohn des Lichtes - also der Gottessohn. Er verfasste das Buch “Im Lichte der Wahrheit” mit dem Untertitel “Gralsbotschaft”. Der Autor brachte die komplexe Erkenntnis von den ewigen Gesetzen und dem Bau der Schöpfung, die bis dahin unbekannt und lückenhaft war, auf die Erde herab. Obwohl er im Buch erklärte, dass er auf die Erde mit der Mission als Geist der Wahrheit, das heißt der Heilige Geist, Imanuel, gekommen sei, wollten kirchliche Autoritäten sein Werk und seine Person nicht akzeptieren. Wie denn sie es auch könnten, wenn Abd-ru-shin in seinem Buch darauf hinwies, wie sie die Lehre Jesu verbogen und ihre Anhänger auf falsche Wege durch die verfehlte Auslegungen der Bibel abgebracht hatten.

Durch Verleugnung des Geistes der Wahrheit “kreuzigte” die Kirche auch den zweiten Sohn Gottes, wenn auch nicht physich zumindest moralisch, was aber den ewigen Gesetzen gemäß gleich ist. Kein treuer Anhänger der Kirche vermochte es nicht ihren Einfluss zu überwinden und diese Lehre durch sein eigenes Prüfen aufzunehmen. In aller Welt, in Winkeln von Buchhandlungen, liegt dieser Werk von eintausend Seiten schon seit 60 Jahren unbeachtet. Unter anderen spirituellen Büchern wurde er nur von einigen Einzelnen bemerkt, die sich selbst meistens für offene Materialisten hielten.

Der Geist der Wahrheit, gleich Jesus vorher, sollte von den auserlesenen Menschen verkündigt werden, damit die spirituell Suchenden ihn als in der Bibel verkündeten Heiligen Geist erkannten. Leider vergaßen sie ihre Aufgabe, weil sie nicht genügend geistig erwachten.

Nach dem Versagen der Verkünder wollte der Schöpfer die vereilte Hilfe auf eine überirdische Weise ersetzen - mittels der Erscheinung der Urkönigin. Auf kurze Zeit erschien sie im Jahre 1917 im portugiesischen Dörflein Fatima um die Nachricht anzukündigen, dass der von Jesus verkündete Geist der Wahrheit, der die Neue Bibel schreiben werde, auf Erden lebe und wirke. Obwohl sie es jeden Monat bekanntgab, vereitelten die falschen kirchlichen Autoritäten diese Gotteshilfe durch die Verheimlichung und Verdrehung ihres Inhalts.

Die Urkönigin - die Gottesmutter in Fatima konnte von keinem Menschen bis auf drei Kinder wahrgenommen werden, die für diesen Zweck auf die Erde geboren worden waren. Sie sahen die Urkönigin nicht mit stofflichen Augen, sondern nur mit geistigen. Sie sollten Menschen ihre Botschaften im Kindesalter vermitteln, wenn sie mit kirchlichen Erkenntnissen, Dogmen und Autoritäten noch nicht beinflusst sind. Doch wurden ihre wahren Aussagen durch die Kirche verdreht, die in die Welt geringschätzende Erfindungen verbreitete, welche den Inhalt fast allen Erscheinungsbüchern bilden.

Anstatt der Führung vom Gottessohn, dessen moderne Lehre in der Gralsbotschaft beinhaltet ist, lässt sich die Welt lieber durch falsche Erscheinungen führen, obwohl ihre Botschaften mit Gotteswahrheiten und realem Leben nichts zu tun haben.

Als dunkle Vertreter der Kirche wieder die Welt betrogen und auch die Erkennung und Wirkung des zweiten Gottessohnes auf Erden verhinderten, kündigte der Schöpfer ein neues Kommen des Heiligen Geistes auf die Erde an - das des durch die Bibel verkündeten Königs des tausendjährigen Reiches. Diese Nachricht wurde von der Urkönigin in der dritten Botschaft von Fatima vorgetragen. Damit sie nicht verdreht wurde, sollte das älteste Kind, Lucia, diese Botschaft in einen Brief aufzeichnen und ihn im 1917 in einer zugeklebten Umschlag dem Papst übergeben. Sein Nachfolger sollte ihn erst im Jahre 1960 öffnen und sein Inhalt bekanntgeben. Der neue Papst gemeinsam mit einigen kirchlichen Würdenträgern öffneten es zu dieser Zeit aber sie gaben sein Inhalt nicht kund.

 

Was enthält die dritte Botschaft von Fatima?

 

1. Ein wichtiger Meilenstein in der Menschenentwicklung ist das Jahr 1998, wenn die ganze Welt entweder die spirituelle Transformation oder die Selbstvernichtung wählen wird.

Die Trennung von Menschheit werden nur diejenigen überleben können, die der spirituellen Transformation fähig sein werden. Erfuhren Menschen schon 1960 über diese Prophezeiung, hätten sie eine Zeitspanne von fast 40 Jahren für das spirituelle Erwachen und das Geradebogenwerden von den Verbiegungen des Lebens. Für diesen Zweck verfasste der Geist der Wahrheit die Neue Bibel - Gralsbotschaft.

Dadurch, dass die Kirche die dritte Botschaft von Fatima blockierte, wird die Menschheit diese Umänderung beschleunigt, in einer kürzeren Zeit, überleben müssen. Das ist jedoch auch ihre Schuld, weil sie gleichgültig gegenüber dem Schweigen der Kirche war, die stets behauptet, sie richte sich nach Gott, aber ihr Tun beweist das Gegenteil. Unter dem Deckmantel der geistigen Freiheit respektiert sie, wenn auch indirekt, alle Botschaften von falschen Erscheinungen und Medien, aber die wahre Botschaft der wirklichen Gottesmutter von Fatima wird von ihr verhehlt. Die Jungfrau Maria, deren Aufgabe war es die irdische Mutter von Jesus zu sein, wurde von der Kirche in die Menschheitslehrerin und Erlöserin umgewandelt und mit der Gottesmutter identifiziert, nur damit das Wirken der wahren Muttergottes auf Erden verborgen wurde.

 

2. In der Slowakei wird im Jahre 1998 der von dem Propheten Jesaja verkündete Imanuel, Heilige Geist und durch die Johannes-Offenbarung angekündigte König des tausendjährigen Weltreichs geboren. Dank der Tatsache, dass er aus der slowakischen Nation stammen wird, werden die Slowaken zur auserwählten Volk.

 

3. Der Vater von Imanuel wird der Heilige Geist, deshalb wird die Schwangerschaft der Mutter Imanuels nicht gewöhnlich verlaufen. Obwohl sich ihre Schwangerschaft physisch nicht beweisen lässt, wird sie im November 1998 normalerweise ein Kind - Imanuel bekommen. Das wird einer der Beweise, dass sie nicht irdisch empfangen hat.

Das Kind wird gleich nach der Geburt ein Zeichen tragen, das auch Jesus trug - ein goldenes Kreuz und eine weiße Taube. Diese werden mit geistigen Augen von vielen Menschen aus aller Welt wahrgenommen werden, die dann kommen ihn zu sehen.

 

4. Die Mutter von Imanuel wird die Urkönigin - die Gottesmutter, die im auserwählten Volk geboren wird und im Alter von 48 Jahren das Kind bekommt. Ihre geistige Herkunft wird sich nicht nur durch die ungewöhnliche Empfängnis und Schwangerschaft bewahrheiten, sondern auch dadurch, dass sie das Neue Evangelium verfasst, dessen Urheber der Heilige Geist sein wird. Außerdem wird sie dort die Johannes-Offenbarung und Fatima-Prophezeiungen auslegen, weil diese Prophezeiungen durch sie auch erfüllt werden.

In der Offenbarung weisen zwölf Sternen auf die geistige Herkunft der Mutter Imanuels hin (12. Kapitel, 1. Vers), was das in der ganzen Welt bekannte Symbol der Urkönigin darstellt. Seine Aufgabe, das neue Menschengeschlecht zu erziehen, ist dadurch angedeutet, dass sie ihre eigene Nachkommenschaft haben wird (12. Kapitel, 17. Vers), die verfolgt aber zugleich auch geschützt wird. Vom Gesichtspunkt ihrer hohen spirituellen Herkunft ist sie fähig sich direkt mit Gott auch von der Erde aus zu verbinden und bis Imanuel heranwachst, wenn er zum König des tausendjähriges Reiches wird, seinen Willen bekanntzugeben.

5.Wenn die Menschheit nach der Erkennung der dritten Prophezeiung von Fatima das Interesse für das Neue Evangelium und die erwähnte Gralsbotschaft bezeigt und die Übertragung der neuen spirituellen Erkenntnis aufrichtig in reales Leben durch die Wertenumwandlung anstrebt, verschiebt der Schöpfer ihre rasch bevorstehende Selbstvernichtung.

Wenn die Welt aber der neuen Erkenntnis und der Geburt des Gottessohnes gegenüber gleichgültig wird, lässt der Schöpfer zu, dass Menschen geistig durch Qualen fortschreiten - durch die Selbstvernichtung, die die Folge des jahrtausendlangen Anhäufens ihrer eigenen Fehler und Schuld wird. Daher werden Kriege, Krisen und Katastrophen nicht die Gottesstrafe, sondern die Rückwirkung der menschlichen Irrtümer sein.

 

6. Die neue Menschheit wird während der kulminierenden Naturkatastrophen, wirtschaftlichen und politischen Katastrophen durch Gralsbotschaft und das Neue Evangelium gestaltet werden. In der tiefsten Krise wird sie durch einen Eingriff vom Himmel gerettet werden um danach weiter eine höhere Entwicklungsstufe auf Erden unter der Leitung des Königs des tausendjährigen Reiches fortzusetzen.

 

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/Anm.:  zusammenhängende Fragmente mit der Dritte Botschaft von Fatima/:

Der Prophet Jesaja (Kapitel 7, Vers 14.):

14Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Imanuel.

 

Die Johannes Offenbarung - die Apokalypse (Kapitel 12, Vers 1 - 6, 13,14):

1Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. 2Und sie war schwanger und schrie in Kindsnöten und hatte große Qual bei der Geburt.3Und es erschien ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen, 4und sein Schwanz fegte den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor die Frau, die gebären sollte, damit er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind fräße.
5Und sie gebar einen Sohn, einen Knaben, der alle Völker weiden sollte mit eisernem Stabe. Und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und seinem Thron. 6Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von Gott, daß sie dort ernährt werde tausendzweihundertundsechzig Tage.

13Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte. 14Und es wurden der Frau gegeben die zwei Flügel des großen Adlers, daß sie in die Wüste flöge an ihren Ort, wo sie ernährt werden sollte eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit fern von dem Angesicht der Schlange.

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